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05. und 06. Dezember 2026
5. Fachtagung der SAPV Niederberg
und SAPV Mettmann





Wir begrüßen Herzlichst Dr.med.Tobias Reitberger in unserem Team

Es ist eine besondere und herausfordernde Aufgabe einen Menschen an seinem Lebensende zu begleiten. Jeder Mensch hat seinen individuellen Weg vor sich und mein Anspruch ist es, ihn hierbei so gut wie möglich zu begleiten. Wenn eine Palliativversorgung notwendig ist, wird deutlich, dass die Lebenszeit begrenzt ist. Das Ziel ist eine möglichst gute Lebensqualität durch die Linderung belastender Symptome. Hierbei spielt auch die Information über medizinisch mögliche Maßnahmen und eine Beratung, wie sich dies auf die Lebensqualität auswirken kann, eine wichtige Rolle. Hierdurch kann ein individuelles Behandlungskonzept entwickelt werden, das auf den Wünschen und Wertvorstellungen des behandelten Menschen beruht. Die Angehörigen auf diesem schweren Weg mitzunehmen und gut zu begleiten ist mir ein wichtiges Anliegen, da hierdurch die Verarbeitung der Trauer erleichtert werden kann.
Aus einem ganzheitlichen Verständnis des erkrankten Menschen und seiner Lebenssituation und dem Aufbau einer tragfähigen vertrauensvollen Beziehung kann eine sichere und gute Begleitung bis zum Lebensende in vertrautem Umfeld entstehen.
Pain Nurse
Herr Nils Görs besitzt seit Dezember 2025 die Zusatzbezeichnung "Pain Nurse".
Damit intensivieren wir unsere pflegerische Kompetenz im Bereich der professionellen
Schmerzversorgung und stellen eine qualitätsgesicherte, patientenorientierte Betreuung sicher.
Nils Görs: "Schmerzen beeinflussen Lebensqualität, Mobilität und seelisches Wohlbefinden.
Als examinierte Pflegefachkraft mit der anerkannten Fachweiterbildung zur Pain Nurse habe
ich mich auf die professionelle Begleitung von Menschen mit akuten und chronischen
Schmerzen spezialisiert.
Unser Ziel ist es, Schmerzen ganzheitlich zu erfassen, individuell zu behandeln
und Betroffene sowie Angehörige kompetent zu beraten. Dabei stehen der Mensch,
seine Bedürfnisse und seine Lebenssituation stets im Mittelpunkt."
Rikscha für Remscheid
Fahrtwind für alle!
Die Rikscha soll besonders älteren Menschen und Menschen mit Behinderung - unabhängig, ob sie zu Hause oder in einer stationären Einrichtung wohnen - die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen und ihnen ein Stück Freiheit (wieder-) geben. Knapp 14.000€ wurden in die Anschaffung des Gefährts investiert.
Federführung hat der RV Adler, Kooperationspartner sind der Sportbund Remscheid sowie die Stadt Remscheid durch das Team der Altersgerechten Quartiersentwicklung. Unterstützt wird das Projekt zudem durch die SAPV Team Bergisch Land sowie die W.i.R.





